Personenorientierte Maltherapie

 

Das begleitete Malen ist eine Therapieform, bei der auf gestalttherapeutischer Grundlage mit dem Malenden am Bild gearbeitet wird. Durch die Therapie ist es möglich, Bildern, die spontan aus der Seele auftauchen, eine sichtbare Form zu geben. Malen ohne Vorgaben erweitert die Wahrnehmung von uns selbst und führt uns zu neuen Entdeckungen. Die Arbeit am Bild bewirkt Klärung und bereitet oft neuen Schritten im Alltag den Weg.

 

 

 

Anliegen

 

Symptome:

Schmerzzustände für die kein organisches Korrelat gefunden wurde,

Ängste, Panikattacken, Verstimmungszustände,

störende Verhaltensmuster, übermässige Trauer, ...

 

Beziehungskonflikte:

mit Partner, Freunden, Arbeitskollegen, mit Eltern, Kinder, Geschwister, ...

 

Trauma:

Gewalt, Unfälle, frühkindlicher Schrecken, ...

 

Entscheidungsprozesse:

wenn der Entscheidungsprozess blockiert ist und rationale Überlegungen nicht weiterhelfen

 

Perespektivenwechsel:

eine Einstellung zu alten Tatsachen oder unverändbaren Situationen finden

 

 

 Voraussetzungen sind nicht die künstlerische Fähigkeiten, sondern die Bereitschaft sich

                                           auf den Malprozess einzulassen.

 

 

 

 EMR - Qualitätslabel in der Erfahrungsmedizin. ZSR-Nummer: V178463 / Maltherapie Nr. 114

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